osterkal_donnerstag

Zurück

            

                        
      Für viele Menschen war das Verhalten Jesu anmaßend! 
Sie sahen in IHM  nur den Menschen  und hatten eine andere 
Vorstellung von einem göttlichen Erlöser und GOTTESSOHN.
               
            
 
         
                         
Darin wurden sie durch Aufwiegelung pharisäischer 
JESUS-Gegner, die immerzu Zweifel an IHM gesät hatten 
und IHN gesetzlicher Verfehlungen bezichtigten, bestärkt.
              
Es befand sich unter seinen 12 Getreuen, die JESUS sich als
Begleiter und künftige Prediger erwählt hatte, einer, 
der Judas hieß.
Dieser sah kommen, dass man JESUS hier in Jerusalem 
gefangen nehmen und ihm einen Prozess machen würde.
Um den eigenen Kopf als erkannter Anhänger JESU zu retten
und von den Gegnern des HERRN bedroht, sah er nicht nur die
Chance verschont zu bleiben, sondern darüber hinaus auch die
Möglichkeit ein paar Silberschillinge zu bekommen, wenn er
verriete, wo JESUS sich aufhielt! Während er mit seinem HERRN
unterwegs war, besaß er kein eigenes Geld und so ließ ihn
letztendlich auch Gier wider seinen HERRN handeln.
JESUS, der Messias
(das bedeutet Gesalbter - Könige wurden bei
Amtsübernahme als Zeichen königlicher Hoheit gesalbt)
 wusste, dass ER in größter Gefahr war, aber ER wusste auch
um Seine göttliche Salbung und Seine Mission!
ER hatte verkündet, dass ER der neue König (in Gottes Reich) sei,
und dieses jetzt beginne. Aber den tiefen geistigen Sinn dieser
Worte verstanden die Menschen damals nicht, noch nicht.
 
Sie dachten an einen irdischen Machtanspruch!
Aber JESUS war eigens gekommen, um den Weg zum Kreuz zu
gehen und sprach vom göttlichen Königreich!
Wissend um sein Ende als Mensch, feierte Er mit seinen Jüngern
sein letztes gemeinsames Beisammensein und lud sie zum
Essen ein, dem Abendmahl. 
                             
 
          
                     
Menschen, denen man dienen mochte und die man für Wert
erachtete, wusch man nach langen Fußmärschen durch staubige,
trockene Gegenden die Füße vor dem Mahl.
Es war also nicht nur Reinigung, sondern auch eine Handlung,
die von Liebe, Achtung und Dienen kündete.
Und Jesus wusch seinen Jüngern die Füße!
Während diese sich beinahe zierten und die Fußwaschung
gern abgelehnt hätten, da JESUS ihr HERR und Meister war
und sie es als Erniedrigung Seinerseits empfanden,
was aber genau das war, was JESUS damit sagen wollte,
nämlich, dass ER gekommen war, um den Menschen zu dienen, 
erkannte Maria Magdalena, die ER einst frei von ihrer Schuld
vor GOTT gesprochen hatte und die IHM seither treu folgte,
den Ernst der Stunde!
 
Sie nahm ihre teuerste Salbe und salbte dem HERRN damit
seine Füße. Weinend hatte sie diese vorher gewaschen und mit
ihrem langen Haar getrocknet. Sie setzte ein Zeichen für einen 
tiefen, unerschütterlichen Glauben!
 
Während des Essens nahm JESUS ein Brot, zerbrach es und
verteilte es. ER ließ die Anwenden wissen, dass es als Sein Leib
verstanden werden 
sollte, der für Alle zerbrochen werden würde...
ER trank einen mit Wein gefüllten Kelch an und gab ihn weiter.
Damit zeigte ER auch hier bildhaft, dass sein teures, sündloses Blut
für alle Menschen vergossen werden würde und sie durch den Glauben
an IHN und seinen Opfertod errettet werden sollten,
damit der Weg zu Gott nach Adam´s und Eva´s Sündenfall 
von Neuem frei würde!
        
 
                  
Nicht durch fromme Werke, niemals durch Opfer
oder (Opfer)Gaben, sondern allein durch
den Glauben an IHN!
Wie sollten seine Anhänger, die Jünger, dies in dem Moment
verstehen? War doch ihr HERR mitten unter ihnen, und dass der
Sohn GOTTES sie verlassen würde und wie ein einfacher Mensch
sterben könnte,
nach dem sie Jahre seine Kraft und Wunder miterlebt
hatten, konnten sie sich nicht vorstellen.
             
Der Plan Gottes, ein einziges Opfer zur Rettung aller Menschen 
anzunehmen, war für sie nicht erkennbar.
 
Während des Mahles verschwand Judas - er ging und holte
die Häscher. JESUS, wissend, was IHN erwartete , ging um Kraft zu beten,
damit ER durch den Geist Stärke bekam, die grausame Todesart, die  
damals Menschen, denen man entsprechende Verfehlungen nachweisen
konnte erwartete, ertragen zu können.
Das Kreuz! 
             
Neben der Steinigung eine übliche Todesart für Verbrecher.  
Eine entsetzlich grausame!
 
Oh, JESUS hätte auch anders gekonnt! Sich Seiner göttlichen Herkunft
besinnen und das Kreuz meiden können! Aber ER blieb! 
ER blieb aus Liebe zu uns Menschen! ER selber hatte es geschafft,
als Mensch sein Erdendasein ohne Sünde zu leben.
ER wusste nun genau, wie schwer dies war und sein Kreuz sollte
zur Brücke werden! Ein neuer, direkter Weg zu Gott!
    
Und als Judas mit Soldaten zurück kam, ging JESUS ihnen entgegen:
traurig, weil seine engsten Getreuen nicht mit IHM gebetet, sondern
geschlafen hatten...
Judas gab IHM einen Kuss auf die Wange, das Zeichen
für die Häscher, welches bestätigte: "DIESER ist es!"
                   

  

             

                      

Alle Gläubigen haben seit etwa 1975 Jahren das Vorrecht,

voll Ehrfurcht und auch voller Freude das Heilige Abendmahl,

die Kommunion bzw. Konfirmation zu feiern!

                   

JESUS CHRISTUS selbst ließ uns an jenem Abend sagen:
"Dies tut zu meinem Gedächtnis, bis ich wieder komme!"
Aber dazu musste ER den Weg bis zu Ende gehen...
Jenen, wofür der Begriff OSTERN steht.
       
       
                    
Kommst du morgen wieder? Dann erfährst du noch mehr!
 
                      
Diese Seite ist Bestandteil von Veilona´s Osterkalender und unterliegt dem  Idee-, Text- und Grafik-Copyright.
Bei zu Hilfe genommenen Motiven für  Grafiken,  die unerkanntem Copyrightschutz unterliegen, bitte ich dies zu  melden!
          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Web-Controlling by onetwomax.de

 



Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!