jesus_fuer_alle

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Elf Jahre war ich jung, als der Lehrer im Unterricht verkündete,
die Erde sei durch einen Urknall entstanden und der Mensch stamme vom Affen ab...
Ich fühlte mich entwürdigt!
 
Nie fand ich mich schön, aber gerade deshalb bewunderte ich um mich herum die
Menschen: deren Augen, Haare, Hände, Figuren und vor allem Sportler, die zeigten,
was ein Mensch vermag. Tiere fand ich von jeher wunderbar, jedes war so anders und
schien genau zu wissen, was es zu tun hatte. Die Federn der Vögel, die Schuppen der Fische,
ihre Gestalten und Farben, ihre Felle - nichts konnte ich als Zufall empfinden,
da musste Einer die Idee gehabt haben. Nicht nur der alljährliche Gang in die Kirche
mit Mutter und Geschwistern zum Weihnachtsfest und die wöchentliche Christenlehre,
die ich besuchte, hatten mir diese Empfindung gegeben, es war einfach logisch für mich
einen Schöpfer zu haben, der alles ganz genau für das Leben auf der Erde erdacht
und gemacht hatte, als mich mit irgendeiner Wasserzelle zu identifizieren.
Und selbst WENN, WOHER war das LEBEN in diesem Tropfen gekommen?!
 
 
Was der Lehrer sagte, konnten doch nicht etwa Alle so hinnehmen?
In der Pause musste es raus!
Ich erklärte meinen Kamerad(inn)en dass das nicht wahr sei und GOTT alles gemacht hat!
 
1
"Die glaubt noch  an GOTT!", --- ich wurde verlacht und sagte "meinem GOTT" 
sehr traurig auf dem Heimweg, dass ich IHN nie leugnen würde!
Meine Freundin stand zu mir und mit ihr zog ich oft auf Erkundung unsrer Wohngegend aus.
Als wir einmal zu einer alten, wunderschönen Kirche kamen, schlichen wir uns hinein.
Sie war menschenleer! Leise bestiegen wir den Glockenturm, bewunderten all die Bilder und Figuren
und hatten großes Verlangen zu beten. Wir trauten uns nicht in die stillen ehrfürchtigen
Bankreihen oder vor den Altar zu gehen, schlichen wieder hinaus und schlüpften in
das Pfarramt nebenan. Wie könnten wir fragenden Erwachsenen beibringen, was wir wollten?
Verstohlen huschten wir schnell in das "Stille Örtchen", schließlich gehörte es ja auch zur Kirche ! 
und knieten im Vorraum nieder.
Ich erinnere mich an etwa diese Worte, die wir treuherzig sprachen:
 
 
 
Jahre vergingen, ich trotzte dem christlichen Weg und verließ mit 13 Jahren die Christenlehre.
Ich wollte wie die Anderen Jugendweihe haben (du hast richtig gelesen:
es waren DDR-Zeiten), Dabeisein war Alles!
Aber jeden Abend fand ich mich bei meinen GOTT wieder, ich betete immer, 
und hielt, was ich versprach.
Nur reden wollte ich nicht mehr darüber, wollte nicht mehr verlacht werden. Die Wenigen,
welche konfirmiert oder kommuniert wurden, wurden belächelt, man tuschelte über sie,
das schmerzhafte Kinderlachen hatte sich gewandelt.
In der Lehre entdeckte man meine Mal- und Schreibtalente. Ich wurde Aggit-Prop-Funktionärin
und studierte sogar ehrenamtlich Marxismus/Leninismus. Aber abends, abends gehörte
ich meinem GOTT.
Während die Anderen Kommulitonen ihre Prüfung machten, schmiss ich die Sache hin, nicht ein
einziges Mal hatte ich Antwort auf direkte Fragen erhalten. Jedes Seminar festigte in mir die
Auflehnung gegen eine Regierung, die uns eingemauert hatte, als angeblichen Schutz gegen
den bösen Westen
und die übrige schlechte Welt. Lange vor mir hatten standhafte Zeitgenossen das begriffen.
U.a. an vorderster Stelle die Christen, wie man wohl 1989 endlich auch sah!
Ich wollte frei sein! Einfach frei und all das können und sehen,
was hinter der Mauer verborgen war!
 
2
Wie die meisten Menschen strebte ich im Privatleben die Familiengründung an. Dieser Strecke
galt mein ganzes Wollen bis ich mit 29Jahren meinte am Ende zu sein! Nichts funktionierte mehr,
ich ließ mich scheiden und dann brach Alles zusammen. Trotzdem man mir zu beweisen suchte,
dass ich nichts mehr hätte retten können, da ich einen Alkoholiker geheiratet hatte, fühlte ich mich
schrecklich einsam und schuldig. Infolge zerbrach ich total und wollte nicht mehr leben.
Ich zitterte nur noch und im Berufsleben erlebte ich die totale Qual, alle Kraft verbrauchte ich 
für meinen damaligen Job im Finanzwesen und nach Feierabend! Besonders meine damals schlimm
nierenleidende Tochter benötigte Hilfe - oft auch nachts! Ein Virus streckte mich endlich ganz
zu Boden und ich konnte eine Zeitlang nur noch kriechen. Meine Mutter litt entsetzlich mit.
Eines Tages brachte sie es auf den Punkt! "Ich kann nur noch beten für dich", weinte sie, "
und ich empfehle dir das auch zu tun!"
Ich schrie auf!
Das hatte ich doch immer getan, spätestens vor dem Schlafengehen
besann ich mich auf meinen Glauben.
Und gerade in dieser Not betete ich noch viel intensiver. Es hatte mir nichts geholfen! Nichts!?
Ich wollte sterben - ich war nur zu feige: was, wenn mein GOTT mich nicht annahm?
Was sollte aus den Kindern werden!? Die Kinder! Ich musste leben, aber wie???
 
3
Woher sie es wusste --- es kam ein Brief von einer Mitschülerin, die weit weggezogen und
inzwischen mit einem Pastor verheiratet war. Sie gehörte damals zu Jenen,
die einfach still ihren Weg gingen, oft allein, aber immer fröhlich.
Was ich heute von ihren herzlichen Zeilen noch weiß, sind diese Worte:
...und wenn du nicht mehr kannst, wirf dich auf den Boden und rufe:
"HERR JESUS hilf mir!... ER wird es tun!"  
 
4
Aber... das tat ich doch schon, ich konnte ja gar nicht mehr aufrecht gehen ohne dem Gefühl
umzufallen.  Und JESUS ? Hatte ich was verpasst? Was denn jetzt? GOTT-Vater, JESUS,
HEILIGER GEIST... 
wer war nun welcher, den sie meinte? Ich sagte mir, wenn mir KEINER mehr helfen konnte,
dann nur noch ER!
Und ich wollte wissen, ob dieser, mein GOTT, antworten würde!
Bisher war es mir selbstverständlich zu "GOTT" zu beten! Und ich begann mir Gedanken
zu machen, weshalb ich so gezielt "JESUS" bitten sollte! Nun, sagte ich mir, wenn schon
Alles egal ist, dann kann ich eh nichts mehr falsch machen! Und ich betete nicht mehr:
"Lieber GOTT..." , sondern begann meine Gebete mit:
"Ich weiß nicht mehr weiter! Nicht, ob ich etwas falsch mache, wenn ich >lieber GOTT< 
sage und nicht, wenn ich nur sage: >Herr JESUS<...!" Wenn alle drei eine Einheit waren, dann
würde ich ja zwei gar nicht ansprechen?... Ich wollte die ganze Heiligkeit ansprechen und
ich begann
lange Zeit meine Gebete mit:
"Ich danke EUCH, dass ich wieder einen Tag geschafft und überlebt habe...!"
Und ich beendete mein Beten ungefähr so: "Ich bitte euch, schenkt,
dass ich schlafen kann, meine Kinder brauchen mich!
Schenkt mir die Kraft für den morgigen Tag und helft allen Menschen!"
Ich hangelte mich mit Gebet von einem Moment zum nächsten!
 
5
Sollte es aber "nur" JESUS sein, den ich brauchte...  Wen sprach ich denn nun wirklich an?
Ich hatte mir also einen GOTT zurecht gedacht, wie ER sein könnte! Wie Er wirklich ist, sollte
ich noch erfahren, aber der Weg bis dahin war noch weit und nur in dieser Rückschau wirkt er kurz.
Und so begann ich das wahre Gottesbild zu suchen! Man stelle sich vor, ich war so tief unten,
dass ich weder Kraft hatte, lange auf den Beinen zu bleiben, noch Nerven hatte, mehr zu schaffen,
als das, was zwingend notwendig war, um den Kindern ein "normales" Leben zu ermöglichen!
 
Ich verzweifelte, wenn ich dem Fernseher nicht ausweichen konnte, das Radio machte mich
zittern und ich war nicht mehr in der Lage ein Buch, wie ich es sonst so gern tat, zu lesen!
Ich hatte ein inneres Zittern, was sich nur schwer beschreiben lässt. Mein bisschen Kraft, was ich
in schlaflosen Nächten, die ich schweißgebadet bei Licht verbrachte, immer in der Hoffnung, doch
endlich wieder wie früher ein- und durchschlafen zu können, gewann, brauchte ich für meine
beiden Kinder. Ich weiß nicht mehr, wie lange dies so ging, es waren viele Monate...
 
6
So heftete ich mich nun an diesen letzten Strohhalm, suchte mir meine Kinderbibel heraus und
begann mich nach vielen Jahren wieder an die Heilige Schrift heran zu tasten. Zuerst nur an das 
NEUE TESTAMENT.
Die kindliche Sprache meines Religionsbüchleins "Schild des Glaubens" (DDR-  und BRD-Auflage!) tat
mir gut, ich konnte langsam, aber mehr und mehr wieder länger lesen, ohne dass ich mich
überfordert fühlte. Und die Geschichten leuchteten mir plötzlich ganz "anders" ein! Nach vielen
Jahren las ich auch die JESUS-Geschichte wieder, die seit bald 2000 Jahren weltweit gepredigt wird.
 
Langsam, spürte ich, dass ich mit intensiven, wenn auch verzweifelten Gebeten etwas erreichte:
ich lenkte meine Gedanken um! Meine Selbstgespräche, die ich sonst führte und mich dabei
weinend fragte, was denn werden soll, adressierte ich nun! Bewusst an diesen GOTT, von dem ich
Veränderung meiner Situation erwartete, weil es mir immer klarer wurde, dass all die
intelligenten Menschen, die ich kennen gelernt hatte und die entschieden ihren Glauben bekannten,
diesen Gott wirklich als Realität erfahren haben mussten! 
Es konnte nicht sein, dass man es Menschen als Torheit anrechnete an GOTT zu glauben.
Sie hatten gewiss Alles hinterfragt und geprüft, bevor sie glauben konnten!
 
7
Und ich gab zu, dass ich eigentlich nur die Religionsunterrichtsgeschichten kannte. Nicht den
lebendigen GOTT von dem sie berichteten! Ich hatte ihn in meinem Kinderherzen angenommen und mich
sogar ab und an vor IHM gefürchtet! Und ich konnte nicht glauben, dass unsere Erde, mit Allem,
was darauf ist, ein Zufall sein sollte! Alles war viel zu perfekt!
Aber wirkliches Bibelwissen hatte ich nicht.
....
Mal eine Frage an dieser Stelle:
Wusstest du, dass, wenn sich unsere Erde nur eine Stunde am Tag schneller drehen würde, alles
Leben auf der Erde erfieren würde?
Und wenn sie sich eine Stunde pro Tag langsamer drehen würde, alles Leben verbrennen müsste?
....
Ich sagte "meinem GOTT", dass ich es wissen will, ob ER wirklich so ist, wie ich las. Und ich sagte
IHM auch, dass ich doch ein Recht habe auf Gewissheit! Und erkannte in diesem Zusammenhang, dass
dies genau das war, was GEBET bedeutet!
REDEN mit GOTT! Verbindung mit IHM haben im GEIST! Alles sagen, was wir wollen! Oft, wenn
ich heute Kinder oder auchErwachsene frage, was sie unter "Gebet" verstehen, bekomme ich zur Antwort:
"Na, GOTT um Etwas bitten..."
Ich antworte HEUTE, nach vielen Jahren, mit Sicherheit darauf:
"Es heißt schlicht und einfach: REDEN mit unserem Schöpfer!"
 
8
Und dass man dies im Herzen und im Kopf ständig kann, erlebte ich! Aus meiner inneren Not heraus
schrie ich förmlich aus meinem Innersten unablässig zu IHM. Und so kann ich heute sagen,
dass es nicht reicht, nur nach dem Sonntagsgebet laut "Amen" zu sagen, wenn der Pfarrer gebetet hat
und es zuhause als erledigte Sache bis zum nächsten Wochenende an zu sehen!
Und, vielleicht noch, so wie ich einst, nur in Notsituationen oder vor dem Einschlafen, als es mir gut ging... 
Hinter einem vorgesagten Gebet eines anderen Menschen ist das
"AMEN"
ausschließlich eine Bestätigung  ("So sei es/ So Ist es", heißt das). Aber es ist kein eigenes Gebet...
 
Dabei ist Mit GOTT REDEN so einfach!
 
Wir brauchen nicht schöne Worte machen - ER versteht uns bestens, denn ER kennt uns längst
und weiß, wie wir zu reden pflegen! Hervorragend können Kinder beten! Sie haben Urvertrauen
wie sie es zu ihren Eltern haben und kein Problem die richtigen Worte zu finden! Womit ich nicht
erzwungene Kindergebete meine! Ich habe erlebt, wie Kinder durch den Druck, den plötzliche
allgemeine Aufmerksamkeit mit sich bringt, gehemmt waren oder zu albern begannen!  
DAS BESTE aber, was wir GOTT an Worten bringen können, ist Dank! Ohne Drum Herum!
 
9
Mein Sohn formulierte die Notwendigkeit des Gebetes vor kurzem in einem Gespräch mit
Freunden so: "Wieso sagst du, beten nützt nichts, wenn du es nicht probiert hast?
Woher willst du wissen, wie Manches ohne Gebet kommen würde?!"
Ich füge hinzu: Gebete bewirken immer etwas! Es gab in meinem Leben später Situationen,
wo ich meinte, mit jedem Gebet wurde Einiges noch schlimmer, als es war.  In der Rückschau
aber war erkennbar, dass es so kommen musste, damit sich eine Angelegenheit endlich völlig regelte!
 
10
Und ich erkannte die Macht des "ehrlichen", von Herzen gesprochenen Gebetes! Dass mich dieses
kleine Kindergebet seit meinem 12. Lebensjahr vor Vielem bewahrt hatte, war mir nun klar!
Denn es war genau die Zeit, als ich die Sinnsuche meines Lebens begann, eigene kleine Schritte
in die Unabhängigkeit wagte und somit der Schutz und Segen meiner lieben Mutter nicht
mehr genügte. Ich wurde für mich selbst verantwortlich. 
 
So krank wie ich mit rund 30 Jahren war, begann ich damals für jede Minute, die ich mich besser
fühlte, zu danken! Für jeden alten Schritt, den ich neu wieder wagte, betete ich, dankte, dass ich
den Mut hatte, überhaupt wieder zu gehen! Und immer spürbarer wurde, dass dieser GOTT
meine Situation genau sah und mich nicht weiter sinken ließ! 
Angezweifelt nie, aber als ein Anderer, als der meines  "Kinderglaubens" und ---
ER hat einen NAMEN! 
Ich wollte die Zusammenhänge wissen, die genaue "Adresse", wo ich um Hilfe bitten konnte!
 
11
Es war die Zeit um 1980, als die politischen Mauern der DDR zu bröckeln begannen und
weltgeschichtlich die Staaten keinen "Bogen" mehr umeinander machen konnten.
So musste auch ein Herr Honecker die Gesetze lockern und wenn bis dahin Literatur und Musikträger
verboten waren von West nach Ost zu schicken, christliche Sachen durften endlich eingeführt werden.
Ich bekam von meiner Verwandtschaft und unter c/o Adressen vom Missionswerk Werner Heukelbach
jede Menge Lesestoff und Predigtkassetten!  Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in meiner
Vergangenheit jemals mit solcher Intensität gelesen und gehört habe wie zu dieser Zeit!
Ich ließ mir Kinderhefte schicken von der Mission und sie waren so hervorragend geschrieben,
dass ich beim Vorlesen für meine Kinder immer begeisterter wurde! Ich verstand!
 
12
Und ich fand unter all den simplen Texten immer wieder den Namen, den ich suchte! Die "Adresse"!
JESUS CHRISTUS hieß sie, denn so stand es geschrieben, klar und unmissverständlich:
Es ist nur EIN NAME, in welchem wir errettet werden - im Namen JESU!
Aber wenn auch nur ein Teil von GOTT_JESUS_HEILIGER GEIST nicht wirken dürfte,
so gäbe es keine drei, die EINS sind!
Das klingt schrecklich kompliziert, ich weiß. Aber wenn du aufmerksam die Bibel liest,
kommst du darauf, dass sich in JESUS alles gründet! Du kannst nichts weg lassen.  
Menschen können alles so interpretieren, dass die Klarheiten unklar werden. Und bei GOTTES
Wort hat man so vieles kaputt geredet! Verse nicht im Ganzen interpretiert, Zusammenhänge
innerhalb der Kapitel weg gelassen, nicht erklärt oder gleich ganze Schriftstellen so an den
"Mann" gebracht, dass Ablehnung entstehen muss.
 
13
Ich wünschte mir nach all diesen Jahren eine Bibel! Und ich weiß, es war für meine
liebe Mutter
ein schöner Moment, als sie mir dieses Buch der Bücher zum 32. Geburtstag schenkte!
Im Zeitraffer möchte ich sagen, dass ich nach fast zwei Jahren größter Not mit
JESU Hilfe den Eingang fand in ein anderes Leben!
 
Ich prüfte die Mormonen, die Siebententagsadventisten, die Zeugen Jehova u.a.,
ich kam immer wieder bei einem an, bei JESUS und IHN fand ich in der Bibel!
 
Wenn du IHN auch suchst, dann möchte ich dir einen Tipp geben:
bestelle dir bei Werner Heukelbach als erstes die Kinderhefte:
"MIT dem HERRN JESUS unterwegs", Teil I und Teil II (kostenlos) und wenn du eine Bibel
hast, wische den Staub von ihr ab und vergleiche als erstes die Bibelstellen, die du als Hinweis
in den Kinderheften findest! Du wirst erstaunt sein, wie gut sich dies lesen lässt!
Jetzt gebe ich dir noch den "Schlüssel" zum Buch der Bücher, der Bibel.
Bete einfach, bevor du sie öffnest: "HERR JESUS, bitte hilf mir dein Wort zu verstehen und
schenke mir die Weisheit dafür! Führe du mich durch dein Wort und lass mich Dir begegnen
und die Wahrheit finden! Denn du hast gesagt: Wer mich suchet, der wird mich finden!
OHNE WENN und ABER!
Und in keinem anderen Namen als in deinem liegt das Heil! Und außerdem möchte ich verstehen,
was gemeint ist mit deinem Wort: *Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Und
NIEMAND kommt zum Vater, denn durch MICH!!!* Amen"
 
Worte, gebetet aus der Heiligen Schrift, die du sicherlich schon gehört oder gelesen hast!
 
Ich bevorzuge die Lutherbibel, warum auch immer, irgendwie ist es für mich normal,
diese zu lesen, vielleicht, weil sie viel Aufmerksamkeit fordert und ich mich somit
konzentrieren muss, damit ich nichts Wichtiges überlese.
 
14
Und - keine Angst, du musst nicht besser sein als Andere! Du kannst jedoch besser werden mit
Gottes Hilfe! Denn ER hat uns die 10 Gebote gegeben als Richtlinie, aber ER wusste auch,
dass wir sie nicht halten können! Allein, wenn wir das erste Gebot betrachten!
Wie oft waschen wir uns rein und sagen, ich tue, was ich kann, um ein Leben zu leben, was
mir kein schlechtes Gewissen bringt. Aber das allererste Gebot ist sehr, sehr wichtig! Ich kenne
keine Predigt bisher, die ich darüber gehört hätte, was dieses unterstreicht!
 
Unser freier Wille, den GOTT uns schenkte, lässt uns glauben, dass wir nach menschlischem
Ermessen Alles allein durchdenken und bewerkstelligen können! Wir stellen uns damit auf die
gleiche Ebene unseres Schöpfers, bis die Kraft einmal nicht mehr reicht. Oder das Chaos ausbricht.
 
Aber es geht auch anders herum! Gleich mit JESUS an der Seite bleibt
unsere Kraft länger erhalten!
 
Und weißt du, was die "Freiheit in JESUS CHRISTUS" ist, die so merkwürdig klingt?
Du bekommst die Freiheit geschenkt, aus Liebe zu diesem Erlöser, der den Zugang zum Himmel
wieder öffnete, IHM zu folgen --- ER liebt uns und wenn du das einmal erfasst hast und glauben
kannst, dann wirst du IHM gefallen wollen! Als Dank an IHN! Und du bekommst aus dieser Freiheit
die Kraft, Etwas, wovon du meinst, dass es IHN traurig macht, nicht (mehr) zu tun! Du entdeckst,
dass du tatsächlich mit GOTTES Hilfe überwinden kannst!
 
15
Und noch etwas:
GOTT spricht zu uns in Bildern. Auch das innere menschlische Auge sieht mit! Wenn du z.B.
liest: UND ES SCHIEN TAG UND NACHT DAS LICHT (ODER DIE SONNE), dann musst du nicht
stundenlang zweifeln. EINER, der Alles gedacht und gemacht hat, was nun wirklich unseren Verstand
übersteigt, kann doch auch mal 24 Stunden ein Fleckchen Erde in hellem Licht erstrahlen lassen?
 
In den Psalmen steht (ps. 139), dass GOTT uns von allen Seiten umgibt!
Ich wollte immer wissen, wie sieht GOTT aus, kann man IHN sehen und anfassen, wie kann
ER überall sein? Darüber habe ich sehr intensiv geforscht und IHN IMMER WIEDER gedrängt:
"Zeig es mir in deinem Wort!" Und eines Tages fand ich die Bibelstelle, wo es unmissverständlich
steht: Du findest sie im Gespräch am Brunnen im Johannes-Evangelium!
JESUS hat dies einer Frau offenbart und darüber habe
ich mich voll Begeisterung gefreut! Seither kann ich es meinen Kindern gut erklären, dass GOTT
GEIST ist (ein HEILIGER!) und sie haben auch kein Problem mit dem Christkind und
dem JESUS, der innerhalb von vier Monaten in den Kirchenpredigten
vom Baby zum Gekreuzigten und Auferstandenen wird!
 
Wir leisten uns am 24.12. immer einen Weihnachtsmann, der sich offiziell verkleidet und Spaß an 
seiner Rolle hat! Ich verrate dir auch weshalb! Es ist ein Bisschen sächsische Tradition und
 
weil das Christkind nicht für Weihnachtsgeschenke zuständig ist!
 
ES IST UNSER ALLER JESUS CHRISTUS - UNSER GESCHENK!  
 
16
Ich habe nach der Wende einundeinhalbes Jahr allein mit vier Kindern verbracht! Während dieser
 Zeit habe ich die Bibel gelesen, bei jeder Gelegenheit! Meine mal nicht, dass ich die viel in sich
geschachtelten Verse gleich begriffen hätte! Aber je mehr ich las, um so klarer zeigte sich mir
das Profil dessen, der dieses Buch der Bücher uns Menschen als Regiebuch für das Leben und
Siegel der Liebe anvertraute!
Dieses Buch ist das Einzige, welches ein immer beliebter werdender Bestseller ist
und was über Jahrhunderte Allem trotzte, was seine Vernichtung hätte bewirken können!
 
Bitte fang du nicht auf Seite 1 an zu lesen!
Die Bibel besteht aus mehr als 60 Büchern, die von mehr als 40 Schreibern im Auftrag
GOTTES
geschrieben wurden! Seite 1 ist nicht unwichtig, da aber alles miteinander harmoniert und
die Textstellen aufeinander verweisen, ist es einfacher mit dem Evangelium, welches Johannes
schrieb, zu beginnen. Wunderbar kann man sich selbst und seine Situation in den Psalmen entdecken.
Manchen schlimmen aber auch schönen Moment fand ich da wieder und konnte ihn so
beten und bestens verstehen. Und hast du einmal das Neue Testament für dich erfasst, dann lies
mit und mit immer "das Buch", was dir gerade am ansprechendsten und verständlichsten scheint.
Die Offenbarung heißt nicht umsonst so! Sie erklärt sich mit den Zeichen der Zeit und sollte
nicht unbedingt umgehend zu Vergleichen heran gezogen werden. Die Abweichungen in
verschiedenen Deutungen sprechen für sich --- 
Sehr wichtig darin ist aber das letzte Wort Jesu ---
 
Ich höre oft, wie ironisch gefragt wird: "Wie soll denn GOTT dieses
Buch selbst geschrieben haben?" Ich erkläre es dir! Das Copyright dieser Seite
liegt bei mir. Du könntest sie kopieren und auf deine Seite stellen!
Aber es ist auch dann immer noch MEIN BRIEF an dich!
Und die Schreiber damals waren ausgesuchte Menschen, die in der Lage waren zu
schreiben, was GOTT sie wissen ließ!
Wenn du dies hier liest, hinterfragst du meinen Geist! Was ich mitteile setzt du um,
wenn du es selbst Jemandem weiter sagen wölltest. Ohne Vorlage dieser Seite hier,
müsstest du aufschreiben, was du aus meinen Worten "mitgenommen" hast. Du setzt
eine geistige Wissensebene nach deiner Erkenntnis um, damit du sie weiter
vermitteln kannst. Du gibst sie klar und unverfälscht wieder - es bleibt mein Inhalt!
 
Zweifeln kannst du immer noch! Aber nie hin gehen und sagen, die Bibel sei nichts
wert, oder unverständlich, wenn du nie ernsthaft versucht hast sie zu lesen 
Es gibt heute keinen Menschen, der sich nicht über den Inhalt der Bibel informieren könnte.
Was andere Leute sagen, solltest du nicht übernehmen, prüfe doch selbst!
Wenn du eine Predigt hörst, lies sie ruhig noch einmal nach, wenn du Zeit hast!
Du wirst dich wundern, was du alles "überhört hast".
 
17
 Das NEUE TESTAMENT liest sich also am einfachsten und es ist das
VERMÄCHTNIS, welches wir heute in Anspruch nehmen dürfen! GOTT sei DANK!
 
Eine wunderbare Hilfe ist mir von W. Heukelbach das Büchlein
"Das Johannes-Evangelium mit Erklärungen" gewesen! (kostenlos von der Mission)
 
Und weil JESUS von seinem Leib spricht, interessiert dich vielleicht, dass der Begriff
KIRCHE nicht für ein ehrwürdiges, ausgeschmücktes Gebäude steht, sondern für GEMEINDE!
 
Ich suchte lange aber intensiv nach einer Gemeinde und fand als erste, die mich sehr
ansprach, die JESUS-GEMEINDE in DRESDEN, später hier eine gleich strukturierte in
Mönchengladbach. Auch Chapter der Geschäftsleute des Vollen Evangeliums
besuchte ich und diese Treffen waren Zeugnisstunden, die mich
immer aufgebaut, vorwärts gebracht und gesegnet haben!
 
18
Wenn du eine Gemeinde suchen möchtest, dann sei bitte sensibel, wenn an erster Stelle ein
Prophet (z. B. bei der Gemeindegründung stand) steht!
Darüber kannst du dir auch sehr klare Auskünfte bei der Mission Heukelbach einholen!
Nur nichtprüfende Schwätzer schreien auf, wenn sie den Begriff "neue Gemeinde" hören
und reden gleich von Sekten!
 
Das Wort Gottes muss immer prüfbar bleiben! Eine regelrechte Prophetie wie zu JESU Zeit
gibt es nicht mehr. JESUS hat dies alles abgerundet (Offenbarung). Wohl aber gibt es
prophetisches Reden. Dieses muss aber auch biblisch zu bestätigen sein!
Denn durch den  Propheten Joel ist gesagt, dass es in der heutigen Zeit solches geben wird!
Aber immer nur, wenn es dem Bau der Gemeinde dient, nicht sie irritiert und somit der
Name JESUS zu Schaden kommt.
Und für Wunder hat es noch nie eine Erklärung gegeben! 
Sonst hätten sie einen anderen Namen!
 
Schau, ob es Wunder sind, die biblisch fundamentiert sind und JESUS loben!
Nicht einen Heiler zum Beispiel, der dann noch dafür Geld nimmt! 
JESUS stellt keine Bedingungen für Wunder und nimmt auch nichts dafür!
Er schenkt Wunder! Sein "Lohn" ist unser Lob und unser Dank! Vielleicht hast du
das Wort Lobpreis schon einmal gehört? Der kostet--- nichts!
 
19
JESUS ist weder katholisch, noch evangelisch! Noch sonst irgendetwas!
ER ist aus GOTT geboren, dieser HEILIGEN KRAFT, die als GEIST bezeichnet
wird, der VATER von ALLEM! Untrennbar miteinander verbunden!
Es ist mir schon immer ein Rätsel, wieso Religionsstifter behaupten, dass es "ihr JESUS"
ist und sie die einzige Wahrheit haben! JESUS sagte nicht: "Gründet Religionen!"
ER sagte: "Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium bis an die Enden
der Erde bis ich wieder komme!" Und um dieser Tatsache zu gedenken und seinen
Opfertod am Kreuz dürfen wir voll Achtung, Liebe und Freude das Abendmahl feiern!
 JESUS CHRISTUS kam und starb für alle Menschen, keine Religion hat einen
Anspruch auf IHN, aber jeder Mensch das gleiche Recht durch das Gnadengeschenk
des Glaubens und den Kreuzestod auf Errettung!
 
Ein sehr einfach aufklärendes Heft gibt die Eschenburger Mission  kostenlos ab:
"Religion ODER  CHRISTUS!?"
An dieser Frage siehst du schon, dass das Eine dem Anderen nicht dienlich ist!
Deshalb bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich mich nicht für eine Religion zu
entscheiden habe, weil diese mir keinen Weg zu JESUS bahnt, sondern nur ich selbst
zu IHM kommen muss! Ich sage bewusst MUSS! Denn GOTT ist da, nur wir müssen IHN
suchen, denn ER wartet darauf! Wie oft hat ER dich schon angesprochen und du bist vor
IHM  "weg gelaufen"?
 
Wichtig ist es aber schon, mit Gleichgesinnten Gemeinschaft zu haben.
So kommst du unter die Predigt, aus der der Glaube (er)wächst, gefestigt wird und
damit Menschen um dich sind, mit denen du auch frei reden kannst!
 
Was nützt mir die beste Religion, wenn sie sich nicht an die Bibel hält und über Gesetze
streitet und von sich behauptet, dass sie die "Wahrheit" hat?
Wenn ich nicht selbst letztendlich in der Bibel lese und prüfe und somit den Brief an
mich nicht lesen möchte, wie kann ich dann ihren Schreiber erkennen? Wie IHM begegnen?
 
Christliche Lektüre ist gut, damit du aber die richtige findest, solltest du auch die
Bibel, wenigstens aber das NEUE TESTAMENT mit den vier Evangelien und den Psalmen
zur Hand haben. Viele Verse daraus lassen sich, wie bereits erwähnt, sehr gut beten!
 
20
Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn ich einst vor JESUS stünde und ER sagen würde:
"Du kennst (d)eine Religion? Aber was weißt du wirklich über MICH?
Ich ließ doch ausrichten in meinem Brief an dich, dass es nicht zählt, was du in
den Klingelbeutel steckst, nicht, was du Alles sprichst und Gutes vor der Welt tust,
um fromm zu sein! 
GLAUBE an MICH, geh deinen Weg mit mir, denn ich bin der lebendige
Auferstandene CHRISTUS! und folge mir nach
(Mach dich fest an deinem Glauben und HERRN)!
Hättest du gelesen, dann wüsstest du auch, dass Viele kommen werden und sagen:
>Oh, HERR, HERR!< ---- und ICH werde antworten: "Ich kenne dich nicht!".....
 
21
Nun bin ich ganz sicherlich nicht der "perfekte Christ!", den gibt es nämlich nicht.
Und ich habe und mache tausend Fehler, wie jeder andere Mensch auch!
Man muss Fehler nicht immer sehen, aber schon in den Gedanken können sie
verborgen sein vor den anderen Mitmenschen (Nicht vor GOTT)!
Als Christ bezeichnen sich Menschen, die ihren Glauben bekennen! Sie wollen nicht
besser sein als der Rest der Welt, sondern leben in ihrem Bekennen dem Wort nach:
Wenn ihr MICH nicht bekennt (so JESUS), dann kenne ich euch auch nicht! Niemand
kann einem anderen seinen Glauben zu oder absprechen! Denn Jede/r geht seinen
eigenen Weg mit GOTT, kein Weg ist dem anderen Weg gleich! Du bist ein Individuum,
einmalig also und so wirst du auch von GOTT behandelt (werden).
 
Es gibt ein schönes Lied, was in neuen Gemeinden (beispielsweise den
freien Brüdergemeinden, die von der Deutschen Inlandmission koordiniert
und gestützt werden), gesungen wird:
 
JESUS, zu dir kann ich so kommen wie ich bin!
Du hast gesagt, dass JEDER kommen darf!
Ich muss dir nicht erst beweisen, dass ich besser werden kann,
doch was mich besser macht vor dir, HERR,
das hast du längst am Kreuz getan!
Und weil du mein Zögern siehst, streckst du mir beide Hände hin!
Und dann kann ich zu dir kommen, wie ich bin!
 
Das Lied endet so:
 
.... und dann muss ich nicht so bleiben, wie ich bin!
 
22
Dafür, dass auch Christen nicht vollkommen sind, in Not geraten oder keine Kraft zum Gebet
haben,  gibt es eine schöne Gewissheit! Der gleiche Glaube der Anderen an JESUS CHRISTUS!
Sie bilden die Gemeinde, den Leib GOTTES! Sie "springen für dich auch in den Riss"!
Es gibt derzeit auch für mich Beter und für meine Kinder und allein dieses Wissen tut gut!
Ich fühle es und ich möchte an dieser ungewöhnlichen Stelle hier einmal Danke sagen
für all die guten Gedanken, die für mich weiter geleitet werden an die richtige Adresse!
 
JESUS CHRISTUS segne euch!
 
 
Missionswerk Werner Heukelbach
Telefonminipredigt:  01805-647746
12cent/min. bundesweit (ca. 5 Minuten)
 
ich danke dem missionswerk für die genehmigung zu empfehlen!
 
 

  

Anmerkung: Ich wollte, seit ich diese HP anmeldete, so gut es geht und mir das
rechte Wort zur rechten Zeit gegeben wird, Dinge über den einfachen Glauben
ansprechen, die es den Menschen oft so schwer machen,
zu ihrem Schöpfer zu kommen, weil zuviel geredet wird.
Oftmals um der Rede Willen ...
Darüber hinaus setze ich mich unter *Klartext* mit der Politik auseinander:
 auf meine Art!
Ein Mensch, der an Gott glaubt, muss schließlich auch mit beiden Beinen
auf dieser Erde sein und die Dinge, die geschehen, sehen.
Zeitkritik ist angesagt! Wir schweben nicht, wir leben! -
Mein Ziel ist nicht, Menschen in seelische Not zu bringen, so wie sie es von Politik
und schlagkräftigen Medien erleben, sondern Begriffe und Zusammenhänge zu
koordinieren, die zu einem anderen Blickwinkel hinführen. Auch werde ich nicht
mit Bibelworten um mich werfen, sondern das, was die Bibel mitteilt,
mit meinen Worten umsetzen!

 

Die Seite  *JESUS! - WARUM?*
wird folgen.
 
 
Vorhaben:  auf der neuen Seite  zu den Themen:
 
DER GLAUBE
GOTTES WILLE
VERGEBUNG
SÜNDE
DIE GEBOTE-DAS GESETZ, u. a. m.,
 aber noch habe ich auch wichtige persönliche Angelegenheiten zu regeln...
also gilt noch immer --- Geduld, bitte!

und:  wenn du digitalen fernsehempfang hast:  "bibel-tv" , schau doch mal rein!

 

 

Diese Seite  *JesusfürAlle*  soll dir also ein klein bisschen Anhalt geben und
helfen zur Erkenntnis in dieser ruhe- und recht lieblosen Welt zu kommen. 
Und vielleicht einen neuen Weg zu finden, den du bisher um"gangen" hast.
Ich habe versucht, die einfachsten Linien, die leider oft von der Kanzel aus unter
religiösem Mantel verbogen wurden, ein bissel gerade zu bringen. 
Die Welt war anfangs perfekt, wie der Mensch sie regiert und kaputt gemacht
hat, nicht gedacht. Aber durch ihn wurde sie zu dem, was sie  heute ist: ein einst
herrlicher Planet ziemlich am Ende, voller Krankheiten, Katastrophen, Hungersnöten
und Kriegen, mit vielen Menschen in seelischer Not - ausgezehrt...

 

 

In Anbetracht vieler sinnloser Konfessions- und

Religionsanfeindungen möchte ich hier

noch anfügen: Jede Suche nach einem Schöpfer macht Sinn!

Wie auch immer die Glaubensrichtung eines Menschen ist:

Sie ist frei, nicht anfechtbar und niemand sollte von sich behaupten, dass

er  "richtig liegt" und die einzige Wahrheit verkündet. Damit respektiert er

weder die Freiheit seiner Mitmenschen noch fremde Religionen!

Ich möchte meine Erfahrung und Erkenntnis einfach weiter geben

an Jene, die sich angesprochen oder auch bestätigt fühlen!

 

 das täubchen meiner grafiken ist von heikes gif-speicher.de

 
 



 



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